Industriehanf erfreut sich in den USA zunehmender Beliebtheit, doch die beste Anbaumethode für Fasern ist noch unklar. Es besteht dringender Bedarf an der Entwicklung agronomischer Verfahren, die speziell an die lokalen Böden und Klimabedingungen angepasst sind.
Hanfertrag und Faserqualität variieren je nach Bodenart, Düngemitteleinsatz, Pflanzensorte, Pflanzabstand und Witterungsbedingungen. Landwirte benötigen daher spezifische Empfehlungen für ihre Felder.
Wir haben untersucht, wie sich unterschiedliche Reihenabstände (19 cm vs. 38 cm) und Düngemittelbehandlungen (kein Dünger, Blutmehl mit 12 % Stickstoff in zwei Dosierungen: 100 und 200 Pfund pro Acre und Kompost mit 26 Tonnen pro Acre) auf den Hanfertrag und die Qualität über zwei Vegetationsperioden (2019–2020) auswirkten.
Sehen Sie sich unsere Ergebnisse in dieser praktischen einseitigen Zusammenfassung unserer Forschung an und laden Sie sie herunter.
